Budapest: Thermalquellen, Imperium und Neuerfindung
Sehenswürdigkeiten
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Ungarisches Parlament
Europas drittgrößtes Gesetzgebungsgebäude, ein neugotisches Wahrzeichen am Fluss, das unter seiner vergoldeten Kuppel die tausend Jahre alte Stephanskrone bewacht.


Széchenyi-Heilbad
Europas größte Thermalbadeanlage, ein prunkvoller neubarocker Palast mit Außen- und Innenbecken, gespeist von heißen Quellen am Rand des Stadtwäldchens.


Burg von Buda
Der weitläufige Königspalast auf dem Burgberg, nach osmanischer Belagerung und Kriegszerstörung wiederaufgebaut, heute Sitz der Ungarischen Nationalgalerie mit weitem Blick über die Donau.
Essen & Trinken
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New York Café
Budapests prunkvollstes historisches Café, eine italienische Renaissance-Fantasie von 1894 aus Blattgold, Fresken und Marmorsäulen, einst Lieblingsort der Schriftsteller und Dichter der Stadt.
Gerbeaud
Budapests berühmteste Konditorei, eine 1858 gegründete Institution am Vörösmarty tér, die die geschichtete Gerbeaud-Torte und Kuchen in prunkvollen Salons aus dem 19. Jahrhundert serviert.
Kőleves Vendéglő
Ein entspanntes Nachbarschaftsrestaurant im Jüdischen Viertel mit großzügiger, schnörkelloser ungarischer und jüdisch-ungarischer Hausmannskost rund um einen begrünten Innenhofgarten.
Shop
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Herend Porcelain
Ungarns königliches Porzellanhaus seit 1826, dessen Flagship-Boutique handbemaltes Geschirr und Figuren nach Techniken des 19. Jahrhunderts verkauft.
Szamos Marzipan
Ein Familienunternehmen seit 1935, dessen Flagship-Geschäft auf der Váci utca handmodellierte Marzipanfigürchen, Obstformen und gefüllte Pralinen aus der Werkstatt im Obergeschoss verkauft.
Massolit Books & Café
Ein weitläufiger Antiquariats- und Neubuchladen über mehrere Zimmer einer Wohnung im Jüdischen Viertel, Treffpunkt der englischsprachigen und literarischen Szene Budapests mit Café zwischen den Regalen.
Top-Highlights


Ungarisches Parlament
Europas drittgrößtes Gesetzgebungsgebäude, ein neugotisches Wahrzeichen am Fluss, das unter seiner vergoldeten Kuppel die tausend Jahre alte Stephanskrone bewacht.


Széchenyi-Heilbad
Europas größte Thermalbadeanlage, ein prunkvoller neubarocker Palast mit Außen- und Innenbecken, gespeist von heißen Quellen am Rand des Stadtwäldchens.


Burg von Buda
Der weitläufige Königspalast auf dem Burgberg, nach osmanischer Belagerung und Kriegszerstörung wiederaufgebaut, heute Sitz der Ungarischen Nationalgalerie mit weitem Blick über die Donau.
New York Café
Budapests prunkvollstes historisches Café, eine italienische Renaissance-Fantasie von 1894 aus Blattgold, Fresken und Marmorsäulen, einst Lieblingsort der Schriftsteller und Dichter der Stadt.
Gerbeaud
Budapests berühmteste Konditorei, eine 1858 gegründete Institution am Vörösmarty tér, die die geschichtete Gerbeaud-Torte und Kuchen in prunkvollen Salons aus dem 19. Jahrhundert serviert.
Kőleves Vendéglő
Ein entspanntes Nachbarschaftsrestaurant im Jüdischen Viertel mit großzügiger, schnörkelloser ungarischer und jüdisch-ungarischer Hausmannskost rund um einen begrünten Innenhofgarten.
Herend Porcelain
Ungarns königliches Porzellanhaus seit 1826, dessen Flagship-Boutique handbemaltes Geschirr und Figuren nach Techniken des 19. Jahrhunderts verkauft.
Szamos Marzipan
Ein Familienunternehmen seit 1935, dessen Flagship-Geschäft auf der Váci utca handmodellierte Marzipanfigürchen, Obstformen und gefüllte Pralinen aus der Werkstatt im Obergeschoss verkauft.
Massolit Books & Café
Ein weitläufiger Antiquariats- und Neubuchladen über mehrere Zimmer einer Wohnung im Jüdischen Viertel, Treffpunkt der englischsprachigen und literarischen Szene Budapests mit Café zwischen den Regalen.